Mobile Navigationsgeräte: Nicht nur für Technik-Freaks der letzte Schrei

03.12.2010 von Navi  
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Foto: Tetastock - Fotolia.comIn den gigantischen Metropolen unserer Zeit muss man nur einmal mit den Augen blinzeln, und schon hat man sich verlaufen. Die Verkehrswege sind unübersichtlich, die Beschilderung erschließt sich oft nicht auf den ersten Blick, und wer zu Fuß oder auf dem Fahrrad unterwegs ist, kann sich noch nicht einmal auf die festgelegten Strecken der öffentlichen Verkehrsmittel verlassen. Doch die Menschheit wäre nicht sie selbst, hätte sie nicht auch für dieses moderne Problem eine Lösung gefunden – mobile Navigationsgeräte.

Für Autofahrer und Fußgänger

Mobile Navigationsgeräte sind quasi Navis für die Handtasche. Waren Navis früher kleine Geräte, die man sich auf das Armaturenbrett seines Autos klemmte und die auf den Einsatz im Straßenverkehr optimiert waren, gibt es heute auch mobile Navigationsgeräte, die auf Fußgänger oder Fahrradfahrer zugeschnitten sind. Denn schließlich sind Autofahrer nicht die einzigen, die sich gelegentlich ordentlich verirren.
Mobile Navigationsgeräte sind nicht nur für Technik-Freaks der letzte Schrei. Die Technologie für die Navis für die Tasche hat sich in den letzten Jahren beträchtlich weiterentwickelt: Mittlerweile ist die Ortung der mobilen Navigationsgeräte so gut, dass sie bis auf zehn Meter genau die eigene Position angeben kann. Permanenter Abgleich mit dieser Position sorgt dafür, dass die Route immer wieder neu berechnet und so immer genau angegeben werden kann.

Handys als Navigationsgerät

Besonders Navigationsgeräte für das Handy haben in der letzten Zeit massiven Aufschwung erlebt. Damit nämlich spart man sich die Ausgabe für zusätzliche Navis, sondern ergänzt sein Handy einfach um eine entsprechende Funktion. Oft kann man bereits beim Kauf eines neuen Mobiltelefons darauf achten, dass Kartenmaterial und weitere Informationsprogramme auf dem Gerät bereits eingespeichert sind. Der Begriff Navigationsgeräte für das Handy ist also irreführend – Handys selbst werden die neuen Navis und müssen nicht mit zusätzlichen Teilen ausgestattet werden. Ein weiterer Punkt, den man allerdings beachten muss beim Kauf eines mobilen Navigationsgerätes: Software, deren Kartenmaterial regelmäßig erneuert werden muss, ist teurer als andere. Allerdings empfiehlt sie sich natürlich, wenn man vorhat, das Navigationsgerät für das Handy regelmäßig zu benutzen.

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