TomTom: Niederländische Navigationsklasse
24.04.2010 von
unter Features Articles Navigation
TomTom hat sich sich weltweit einen Namen gemacht und gehört zu den Top-Herstellern von Navigationsgeräten. Lesen Sie hier mehr.
Der Hintergrund zum Unternehmen
TomTom ist ein Unternehmen niederländischen Ursprungs und fokusiert sich auf automobile Navigationssysteme. Zum Portfolio gehören Navigationsgeräte in Ihrer reinen Hardware-Form und Navigationssoftware für Smartphones und PDA’s. In Europa nimmt das Unternehmen im Bereich mobile Navigation eine führende Position ein. Das Unternehmen kaufte im Jahr 2007 den Karten-Provider Teleatlas. Nach einer Preisüberbietungsschlacht mit dem Hersteller Garmin, hat TomTom dann doch das OK vom Teleatlas-Vorstand erhalten und erwarb das Unternehmen schliesslich.
TomTom: Beliebt bei Verbrauchern
Es fällt auf, dass die Geräte aus dem Hause TomTom gute Kritik bekommen von Verbrauchern. Nicht selten erlebt man die Geräte auf dem ersten Platz. Jedoch sind einige Geräte stark in Kritik geraten. Dieser Kontrast sorgt für so manch Kontroverse innerhalb der Verbraucherlandschaft. Man kann jedoch schwer messen, inwieweit diese negativen Erfahrungen der Marke bisher geschadet haben. Es ist auf jeden Fall deutlich, dass TomTom mit Hochs und Tiefs bei der Kritik ihrer Produkte leben muss.
TomTom: Grosse Preisunterscheide bei den Produkten
Bei den Geräten gibt es erhebliche Preisunterschiede. Das günstigste Gerät ist bereits ab 130 Euro zu haben. Wem das immer noch zu teuer ist und ein iPhone sein eigen nennen darf, der ist besser damit beraten, sich die Navigationssoftware von TomTom aufs iPhone zu laden. Natürlich bietet TomTom auch höhere Preisklassen für gehobenere Ansprüche. Ein Feature, das in der Vergangenheit besondere Aufmerksamkeit erhalten hat, ist die “IQ-Routes-Funktion”. Dieser Dienst erlaubt die Vernetzung innerhalb der TomTom Usern weltweit. Aus diesem Netzwerk zieht sich der TomTom-Server Informationen über die Geschwindigkeiten der Fahrer. Daraus errechnet der Server die schnellste Route für einen jeweiligen Autofahrer. Ein weitere Vorteil: Autofahrer können auf diese Art stets aktuelle Informationen zu z.B. Baustellen miteinander teilen. Über die TomTom-Geräte kann man weiterhin sagen, dass sie sehr reaktionsschnell sind, einen tollen Funktionsumfang bieten und 42 Karten für Europa bereit halten. Sprachanweisungen kommen schnell und präzise rüber und die Navigation an sich funktioniert flüssig und einwandfrei.
TomTom: Schattenseiten vorhanden
Stets muss man einkalkulieren, dass je mehr Technik im Spiel ist, desto grösser die Gefahren von Nachteilen, die eintreten könnten sind. So ist es beispielsweise möglich, die Daten auf dem Navi komplett zu verlieren. Diese Gefahr ist bei den TomTom-Geräten vergleichsweise höher. Auch beim Updaten der Karten kommt es immer mal wieder zu Hängern und Systeminstabilitäten. Weiterhin sollte man darauf achten, dass man über eine schnelle Internetverbindung verfügt, denn die Karten, die auf das Gerät bespielt werden, sind 2 Gigabyte gross. Wer da langsam unterwegs ist, hat meist das Nachsehen, was die Zuverlässigkeit der Datenübertragung betrifft. Überhaupt sollte man aufgrund oben genannter Risiken seine Daten stets sichern.
Fazit: Solides TomTom
In Sachen Navigation kann man sich insgesamt nicht beschweren, denn das Unternehmen bietet ein solides Portfolio an Navi-Produkten. TomTom konnte sich seinen Marktvorsprung zueigen machen und diesen ausbauen, was natürlich den höheren Preis rechtfertigt. Auch wenn die Geräte teilweise mit Kritik bestückt sind, sollte das nicht über die Expertise des Herstellers hinweg täuschen und über die Tatsache, dass TomTom-Navis zu besten Ihrer Klasse gehören.
Bildquelle: Copyright TomTom
Teleatlas: Niederländischer Karten-Provider
17.04.2010 von
unter Features Articles Navigation, Karten, Tipps
Der Hersteller aus Holland bietet alles, um die Karten Ihrer Navigationsgeräte stets auf dem neusten Stand zu halten.
Teleatlas: Zum Hintergrund
Teleatlas ist ein Unternehmen aus Holland und wurde 1984 ins Leben gerufen. Teleatlas hat sich spezialisiert auf die Produktion und Bereitstellung von digitalen Karten. Das Unternehmen konkurriert sowohl weltweit mit Unternehmen wie z.B. Navteq als auch mit lokalen Karten-Providern. Seit 2008 gehört das Unternehmen komplett zum Navigationshersteller TomTom.
Teleatlas: Auf die Software kommt es an
Die tollste Hardware bringt herzlich wenig ohne den Motor dieser Geräte. Dieser Motor kommt durch die Software zur Geltung. Und so ist die Kartensoftware das Herzstück eines jeden Geräts. Nur so können Autofahrer auf zuverlässige Navigation bauen. Navigation beschränkt sich heutzutage jedoch nicht nur auf das Autofahren. Auch Smartphone- und PDA-Besitzer kommen durch Navigationssoftware auf Ihre Kosten. Somit wird die Navigation zu Fuss oder auf dem Fahrrad möglich. Das iPhone zeigt auf innovative Art, wie so etwas aussehen kann.
Teleatlas: Stets die neusten Karten
Hat man erstmal ein neues Navi erworben, so kann der Spass daran schnell verloren gehen, wenn die Karten einem die falsche Route aufzeigen oder nicht auf aktuelle Baustellen hinweisen, was mitunter mit Risiken verbunden sein kann. Aus diesem Grunde ist es immens wichtig, die Karten stets zu aktualisieren. Teleatlas schafft genau an dieser Stelle Abhilfe, denn der Hersteller bietet Software an, um Karten stets aktuell zu halten. Die Vorteile lassen sich nicht leugnen. So haben aktuelle Karten den Vorteil, den Fahrer rechtzeitig auf Gefahren wie Baustellen, Umleitungen usw. hinzuweisen. Schliesslich ändert sich das Strassennetz jährlich. Desweiteren weisen aktuelle Karten den Fahrer auf interessante Punkte wie aktuelle Museen, Kinos oder Restaurants hin. Ebenso lassen sich Stauinformationen schnell abrufen. Ausserdem arbeitet das Unternehmen mit namenhaften Automobil-Unternehmen wie BWM, Opel und Alpha-Romeo zusammen und versorgt die Unternehmen mit Karten für ihre Festeinbau-Navis.
Fazit: Grosse Reichweite, grosse Qualität
Die Zusammenarbeit mit einigen grossen Auto-Firmen lässt erkennen, dass es sich bei den Produkten um Qualität handelt, die die Partner zu schätzen wissen. Wer sich für Teleatlas-Karten entscheiden, sollte sich vorab informieren und vergleichen.
Bildquelle: Navi-Karte-Foto © Primabild – Fotolia.com
Navteq: Karten als Futter für Navi-Geräte
10.04.2010 von
unter Features Articles Navigation, Karten
Navigationsgeräte sind nur so gut und zuverlässig wie ihre Karten. Und so nützen die besten Features nichts ohne wegweisende Karten. Navteq bietet solche Karten an. Informieren sie sich über Navteq.
Navteq: Karten auf dem neuesten Stand
Die Navteq ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das an der Börse notiert ist. Das Unternehmen hat seinen Hauptfirmensitz in Chicago und ist bekannt für die Produktion von Karten. Gegründet wurde es im Jahr 1985. In Europa hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Veldhoven in den Niederlanden. 2008 wurde das Unternehmen vom Handy-Riesen Nokia aufgekauft. Heute gehört das Unternehmen zu den wichtigsten und grössten Anbietern von Geodaten. Mit ihren Daten halten sie viele Navi-Geräte auf dem aktuellsten Stand auf den Strassen dieser Welt. Das Unternehmen hat heute um die 400 Mitarbeiter. Was die Karten angeht werden diese für 43 europäische Länder angeboten. Diese Karten bestehen aus einem Strassennetz, welches 7,8 Millionen Kilometer und 100.000 Tankstellen umfasst. Hier hört es jedoch noch nicht auf. Um die Karten stets aktuell zu halten, werden stets hohe Investitionen aufgebracht.
Navteq: Strategische Partnerschaften
Ein wichtiger Absatzkanal des Unternehmens sind die Abverkäufe der Karten für vorinstallierte Geräte. Audi, BMW, Chrystler, Citroen und Ford gehören u.a. zu den Kunden von Navteq. Mit einem Marktanteil von 80 % in diesem Bereich steht das Unternehmen nahezu konkurrenzlos da. Mobile Na
vi-Hersteller wie Navigon, Medion, Becker, Airis und viele andere bedienen sich ebenfalls der Karten von Navteq. Es wird deutlich, dass das Unternehmen seine Fühler weit ausgefahren hat. Um diese Reichweite auszubauen, hat das Unternehmen die T-Systems Traffic GmbH übernommen. Dieser Schritt soll dem Unternehmen eine noch grössere Bedeutung auf dem europäischen Markt zukommen lassen und die Verbesserung der IT-Infrastruktur ermöglichen. Dies wiederum soll die Verkehrsplanung noch effizienter machen.
Fazit: Karten, auf die man zählen kann
Es gibt zwar relativ wenig Tests zu der Qualität der Karten. Doch die Partnerschaften, die das Unternehmen in der Automobilbranche aufgebaut hat, der hohe Marktanteil und der Name Nokia hinter der Marke Navteq legen Zeugnis darüber ab, dass das Unternehmen zuverlässiges Kartenmaterial zur Verfügung stellt.
Bildquelle: Kartenmaterial-Foto © Stephen VanHorn – Fotolia.com
Navigon: Navigation besonderer Klasse
03.04.2010 von
unter Features Articles Navigation
Der Hersteller von Navigationsgeräten aus der schönen Hansestadt Hamburg versteht was von der Produktion qualitativ hochwertiger Navis. Lesen Sie hier bei uns mehr.
Navigon: Hamburger Qualität
Navigationsgeräte dominieren unsere Technikwelt mehr und mehr. Das Autofahren ist ohne moderne Navis für einige nur noch schwer vorstellbar. Diese Entwicklung hat Navigon früh erkannt und bietet neben anderen namenhaften Herstellern wie TomTom Navis in jeder Preisklasse an. Die Geräte sind rundum solide bis hochwertig, je nachdem in welchem Preissegment man sich bewegt. Das Unternehmen produzierte bis zum Jahr 2007 noch auf der so genannten OEM-Basis und produziert heute selber Systeme. Navigon, in Deutschland in Hamburg und Würzburg ansässig, verfügt über 400 Mitarbeiter und exportiert ihre Geräte weltweit. Das Unternehmen hat Partnerschaften mit Grössen wie der BMW-Group und ist ausserdem Ausstatter der ADAC-Flotte. Die Navigon AG gehört mittlerweile zu den grössten und bedeutendsten Navi-Herstellern in Europa und ist in diesem Bereich gut aufgestellt.
Schick, clever und erfinderisch
Technologien wie die “Reality View” und die “Lifetime Traffic” sind einige Beispiele, die für Navigons Innovationskraft sprechen. Doch nicht nur Hardware produziert das Unternehmen selber. Auch die Software, wie z.B. für das iPhone, produziert das Unternehmen mittlerweile hauseigen. Kein Unternehmen hat es vor Navigon fertig gebracht, eine Software für das iPhone zu schreiben und diese zu vertreiben. Doch nicht nur das iPhone wird versorgt. Ebenso produziert das Unternehmen Software für PDA’s, die auf Windows Mobile basieren. Was die Geräte von Navigon auszeichnet ist das gute Design und die exzellente Grafik auf den Displays. Es fehlen zum Teil zwar Gimmicks wie Spiele, doch dafür können die Geräte zumeist mit innovativer und sinnvoller Technologie auftrumpfen. Dass die User dies zu schätzen wissen zeigen die Kritiken und Testberichte, auf denen die Geräte recht häufig auf den oberen Plätzen landen und es zum Teil auf Platz 1 schaffen.
Fazit: Navigon auf Innovationskurs
User und Kritiken bestätigen: Navigon stellt qualitativ einwandfreie Geräte her, die sich durch Langlebigkeit und innovativen Features auszeichnen. Zwar sind die Updates für die Karten nicht kostenlos. Ein sicheres und zuverlässiges Fahrerlebnis sollten die Kosten für die Updates (“Fresh Maps” genannt) jedoch hoffentlich rechtfertigen. Alles in allem jedoch sind die Preise für die Geräte fair gestaltet.
Bildquelle: Copyright Navigon
Mobile Navigationssysteme: Freiheit für überall
26.03.2010 von
unter Features Articles Navigation, Feste oder Mobile Navis, Tipps
Sie sind stark im Kommen und finden Nachfrage in mehr Segmenten: Die mobilen Navigationssysteme. Lesen Sie mehr über die kleinen Alltagshelfer.
Mobile Navis vs. Festeinbau-Navis
Es ist fast schon ein wenig paradox. Die festen Navigationssysteme, die Autohersteller in Ihre Produkte verbauen, sind rund zehnfach so teuer, wie ihre mobilen Kollegen. Denn die Kosten dieser kleinen Helfer beginnen schon ab 150 Euro, ein meilenweiter Unterschied also. Das ist eines der Gründe, warum die mobilen Finder sich so hervorragend verkaufen.
Es gibt genau zwei Gründe, die für den Kauf eines mobilen Systems sprechen. Erstens ist es der vergleichsweise unschlagbare Preis und zweitens die Flexibilität. Die Geräte lassen sich überall hin mitnehmen. Selbst Fussgänger und Radfahrer haben etwas von mobiler Navigation. Zu den Vorzügen von festen Navigationssystemen gehören der bessere GPS-Empfang, grössere Displays und ein freies Cockpit während der Fahrt.
Mobile Navigationssysteme: Ganz neue Bereiche der Anwendung
Navigationsgeräte haben bisher die häufigste Anwendung in Fahrzeugen erfahren dürfen. Heutzutage haben fallende Preise und neue Technologie einen Trend eingeläutet, der es den Geräten erlaubt, auch in anderen Bereichen zur Anwendung zur kommen. Nicht nur fürs Wandern sind mobile Navis äusserst interessant, sondern auch beim Joggen und Radfahren. Um diesen Anwendungsbereich für Nutzer erschliessbar zu machen, kann man entweder auf Handys oder herkömmliche PDA’s zurückgreifen. Man sollte hier jedoch aufpassen. Bei diesen Geräte ist es oft so, dass eine Gebühr je berechneter Route anfällt. Auch ist die Navigation durch das kleinere Display und je nach Bedienung nicht so einfach, wie bei herkömmlichen GPS-Geräten. Die höheren Kosten können sich vor allem dann niederschlagen, wenn man sich im Ausland aufhält. Man sollte sein Handy oder PDA also zur Navigation nur selten nutzen. Viele Handys sind in der Lage, Navigation via Software anzubieten, man brauch sich also kein neues Gerät kaufen. Die Karten lassen sich bequem auf der Speicherkarte des Geräts aufbewahren. Auch wenn man für die Karten eine einmalige Gebühr entrichten muss, so kann man die Navigation täglich kostenfrei nutzen. Ganz anders ist es bei Smartphones der neuesten Generation wie dem iPhone. Hier sind die Karten bereits ab Werk auf dem Gerät installiert. Die Navigation ist auch kostenlos und es fallen lediglich die üblichen Datengebühren pro Minute des Providers an. Aus diesem Grunde sollte man bei Abschluss eines solchen Vertrages (z.B. Mit einem iPhone) darauf achten, einen Flaterate-Tarif zu buchen, denn ohne verfliegt der Sinn und Spass an der Sache.
Mobile Navigationssysteme: Augen auf, Poweruser!
Nutzt man Navigationsgeräte häufiger, sollte man von Smartphones, PDA’s usw. absehen und sich einen vollwertigen Navi zulegen, denn der bietet wertvolle Zusatzinfos wie Stauinfos an. Ebenfalls kann man sagen, dass die Menüführung, die Bedienung und allgemeine Handhabung wesentlich intuitiver und benutzerfreundlicher sind. Natürlich haben Standalone-Geräte dieser Klasse ihren Preis. Dafür erhält man jedoch ein Navi-Komplettpaket, das sich für jeden Autofahrer lohnen wird.
Fazit: Auf die eigenen Wünsche kommt es an
Wer von nun an mit einem mobilen Navi unterwegs sein möchte, sollte sich überlegen, worauf er Wert legt. Möchte man seine Karten lokal speichern oder verwendet man die Navigation so selten, dass man sich diese ab und an gegen eine Gebühr laden kann? Die Häufigkeit der Nutzung und die Art der Verwendung (im Auto, zu Fuss, beim Joggen) sind entscheidende Kauf-und Entscheidungskriterien.
Bildquelle: Mobile Navigation-Foto © Nevermore – Fotolia.com
Medion: Bekannt für gutes Preis-Leistungsverhältnis
20.03.2010 von
unter Features Articles Navigation, Tipps
Der Hersteller Medion weiss, wie man seine Kunden mit einem guten Verhältnis aus Preis und Leistung bindet, schliesslich tut das Medion schon seit Jahren. Lesen Sie mehr.
Medion: Navigation für jedermann
Der Name Medion wird oft in Verbindung gebracht mit dem preisgünstigen Schnäppchenanbieter ALDI. Auch gilt Medion als Anbieter von Waren, die gute Qualität bieten, und das zu einem äusserst günstigen Preis. Dabei kann der Hersteller mit einem recht grossen Produktportfolio aufwarten. Von Computern bis hin zu Digitalkameras deckt der Hersteller die herkömmliche Bandbreite an “Consumer Electronics” ab. Auch Navigationssysteme werden von dem Hersteller angeboten und werden immer beliebter. Der Hersteller hat scheinbar erkannt, dass der Markt für Navigationsgeräte lukrativ ist.
Medion: Verschiedene Serien im Portfolio
Medions Antwort auf den wachsenden Markt für Navigationsgeräte findet sich in den 3 Serien des Herstellers, nämlich der E-P und S-Serie. Die E-Serie von Medion sind die Geräte der unteren Skala bzw. die Einsteigerklasse. Reduziert auf nötigste Funktionen, lockt die E-Serie mit günstigen Preisen. Was alle Modelle jedoch gemein haben ist der “Travelguide”. Dieser stellt eine Art digitaler Reiseführer dar, der den Nutzer über interessante “Points of Interest” informiert. Weiterhin haben alle Modelle gemein, dass sie auch für Fußgänger und Radfahrer geeignet sind.
Ebenfalls mit dabei: Eine praktische Weckfunktion und Bildbetrachtungsmöglichkeiten. Die P-Serie richtet sich an den klassischen Autofahrer. Das merkt man vor allem an dem Spurenassistent, der den Fahrer sicher von Spur zu Spur lotst. Einige Modelle der P-Serie gehen sogar so weit, dass sie sowohl mit einem Videoplayer und Zieleingabe via Stimme daher kommen. Es sei zur E-Serie erwähnt, dass alle Extras dieser Serie auch in der P-Serie enthalten sind. Zur S-Serie lässt sich sagen, dass sie speziell für die Nutzung im Freien konzipiert worden ist. Jedoch haben die Geräte der P-Serie ein wesentlich kleineres Display als ihre grösseren Brüder. Dafür gehört zum Paket dieser Serie ein eingebauter Spritzwasser-Schutz und Stossfestigkeit.
Fazit: Mehr als nur Schnäppchen
Medion scheint für solide Qualität zu guten Preisen zu stehen. Mit dieser Kombination schafft es der Hersteller, seine Benutzer zu begeistern. Die Testergebnisse der Geräte sprechen genau diese Sprache. Jedoch kommen die Geräte nicht an die Klasse eines hochwertigen Navigon- oder TomTom-Geräts heran. Das darf man für diese günstigen Preise auch nicht erwarten.
Bildquelle: Medion-Logo © Medion
GPS: Leitende Technologie
05.03.2010 von
unter Features Articles Navigation, GPS
GPS ist die Technologie, die im wahrsten Sinne des Wortes die Massen bewegt. Ein Bündel aus Satelliten ermöglicht die bequeme Navigation, und das weltweit. Lesen Sie hier mehr über die Technologie.
Satellitengestützte Navigation
“GPS” ist eine Abkürzung für “Global Positioning System” oder auf deutsch: Globales Positionierungssystem. Es ist eine Technologie bestehend aus Satelliten im All, die ständig Positionsdaten auf die Erde beamen. Es wurde ursprünglich vom amerikanischen Verteidigungsministerium entwickelt und ist heute eine Art Massentechnologie. Das GPS-System besteht aus 24 Satelliten, von denen 21 im Betrieb sind und 3 davon als Ersatzsatelliten fungieren. Die Satelliten schweben hoch über der Erde, denn befinden sich in 20.000 Metern Höhe. Die Daten, welche die Satelliten aussenden können mittels GPS-fähigen Geräten, so genannten Navigationsgeräten empfangen werden. Diese Daten enthalten kodierte Information darüber, wo sich der User gerade aufhält. Die Aufgabe der Navigationsgeräte ist es nun also, diese Daten zu entschlüsseln und dem User verständlich darzustellen. Das Besondere an GPS ist, dass es unabhängig ist von Licht – und Sichtverhältnissen ist, es also auch dort eingesetzt werden kann, wo herkömmliche Orientierungsverfahren nicht mehr zu gebrauchen sind.
Akkurate Navigation
Seit dem Jahr 2000 steht die Technik nun also auch für den Otto-Normalverbraucher zur Verfügung. Auch wenn es sich bei GPS, um eine hochpräzise Navigation handelt, wurde für zivile Zwecke die Navigationsgenauigkeit um ca. 10 Meter “gedrosselt”. Moderne Navigationsgeräte wie z.B. PDA’s, Laptops und Smartphones können mit den GPS-Signalen umgehen und erleichtern Benutzern somit den Alltag auf den Strassen dieser Welt. Die Anwendungsgebiete von GPS-Satelliten erschöpft sich jedoch nicht in der zivilen Navigation. So können die Satelliten auch zum Aufspüren atomarer Gefahren verwendet werden. Dies wird ermöglicht durch spezielle Infrarot-Sensoren.
GPS: Eingesetzt für die Navigation in Autos
Egal, wo GPS auch zum Einsatz kommt, nirgendwo kommt sie stärker zum Einsatz als in Autos. Das liegt zum einen auch daran, dass die Navigationsgeräte sehr preiswert geworden sind. Jedoch können sich nicht nur Autofahrer über den Fahrkomfort freuen und so kommen auch mehr und mehr Fussgänger und Radfahrer in den Genuss der mobilen Zielführung. Das iPhone stellt eines der besten Beispiele hierfür dar. Das mit einem GPS-Empfänger ausgestattete Gerät ist nicht nur ein mobiles Navigationsgerät, es verfügt auch über eine vorinstallierte globale Karte: Google Maps. Geräte dieser Klasse sind es, die heutzutage den Fortschritt von GPS ermöglichen und dynamisch halten.
Geocoaching wird zum neuen Trendsport
Im Zuge der GPS-Verbreitung gewinnt ein neuer “Sport” immer mehr an Bedeutung: Das Geocoaching. Hierbei handelt es sich um ein Spiel, bei dem Gegenstände in Plastikbehältern aufbewahrt und in der freien Natur oder in urbanen Gebieten versteckt werden. Die GPS-Daten, die Auskunft darüber geben, wo sich der Gegenstand befindet, werden dann online veröffentlicht. Alsdann machen sich die Spieler daran, die Gegenstände zu finden. In der Plastiktüte finden sich ein Logbuch, in das es sich gilt einzutragen. Das Geocoaching wird stetig beliebter.
Fazit: Komfort, Komfort, Komfort
GPS hat die Massen im Griff und hilft tagtäglich bei der Bewältigung der Alltagsnavigation. Dabei bietet GPS präzise Navigation und nimmt somit dem Menschen viel Arbeit ab. Moderne GPS-Geräte mit ihren immer innovativeren Funktionen bescheren GPS auch weiterhin eine hohe Beliebtheit.
Bildquelle: GPS-Satellit – Foto © Andrea Danti – Fotolia.com
Geocoaching: Schatzsuche für Techies
28.02.2010 von
unter Features Articles Navigation
Geocoaching scheint sich zu einer Art modernem Volkssport zu mausern. Die Beliebtheit spricht jedenfalls dafür. Lesen Sie hier mehr über diesen mystischen neuen Trend.
Schatzsuche reloaded
Die Art und Weise, wie Geocoaching funktioniert, ist denkbar einfach. Es muss lediglich ein Gegenstand versteckt werden. Dieser wird dann einfach in eine Plastiktüte gepackt. Dann wird der Gegenstand versteckt und anschliessend die GPS-Daten des Ortes im Internet veröffentlicht. Eine Person findet dann die Plastiktüte mit dem Gegenstand und darf sich dann in das Logbuch eintragen. Daraufhin werden die Gegenstände ausgetauscht und das Spiel geht aufs Neue los. Die allererste Form des Geocoachings fand in den USA im Jahr 2000 statt. Es hat nur einen Tag gedauert bis der versteckte schwarze Eimer gefunden wurde.
Verschiedene Formen
Weltweit sind circa 800.000 Verstecke registriert. Es gibt zum einen Verstecke, die sehr einfach zu finden sind. Diese nennen sich “Caches”. Neben diesen Verstecken gibt es natürlich noch komplexere bzw. spezielle Verstecke, die nur mit besonderem Equipment (z.B. Bergsteigerausrüstung) zu erreichen sind. Dann gibt es noch die so genannten “Rätsel-Caches”. Der Name ist hier Programm, denn es muss ein Rätsel gelöst werden, bevor man an den “begehrten” Schatz kommt. Weiterhin gibt es das “Multi-Caching”. Bei dieser Spielform gilt es, mehrere Stationen zu überwinden bis man zu Ziel kommt.
Geocoaching: Nichts geht ohne GPS-Ausrüstung
Ohne GPS geht hier gar nichts. Aktuelle Smartphones wie das iPhone oder GPS-fähige Notebooks sind ein Muss für den Geo-Spass im Freien. Ausserdem wird natürlich ein Plastikbehälter benötigt. Achtung: Die Grösse dieser Behälter schwankt von Gross bis sehr klein. Dementsprechend gross oder klein sind dann natürlich auch die Gegenstände, die versteckt werden.
Weiterhin gilt es zu beachten, dass die Behälter nicht vergraben(Umweltschutz), sondern alternative Möglichkeiten zum Verstecken der Behälter genutzt werden.
Fazit: Geocoaching fasziniert
Fans beschreiben Geocoaching als Faszination, die sich nur schwer in Worte ausdrücken lässt. Es scheint sich um einen sehr abwechslungsreichen Sport zu handeln und das aufgrund der verschiedenen “Spielmodi”. Es scheint sich eine wachsende Community um diese neue Sportart zu scharen. Man darf gespannt sein, wo die Reise hingeht.
Bildquelle: Schatzkarte-Foto © Tetastock – Fotolia.com
Garmin: Entscheidender Player auf dem Markt für Navigationskarten
20.02.2010 von
unter Features Articles Navigation

Garmin ist ein Navi-Hersteller amerikanischen Ursprungs und hat auf dem wachsenden Markt für Navigationssysteme ein erhebliches Wörtchen mitzureden. Erfahren Sie bei uns mehr.
Hintergrundinformationen
Die Garmin Ltd. ist eine Konzernmutter unter der einige andere Firmen seit 1989 operieren und von den Gründern Gary Burell und Min Kao ins Leben gerufen wurde. Daher kommt der Name “Garmin”. Die Tochtergesellschaft Garmin International Inc. ist das Hauptquartier in Olathe, Kansas (USA).
Seit der Gründung des Unternehmens gehört es zu den Spitzenreitern in seinem Bereich. Das Unternehmen ist heute 9000 Mitarbeiter stark und ist den USA, Europa und Taiwan vertreten. Das Unternehmen hat sich früher den Themen der Luftfahrt gewidmet. Heute bedient es hauptsächlich die Konsumergüterbranche.
Navigation als Spezialgebiet
Es ist weitgehend bekannt, dass sich die Technologie GPS weitgehender Beliebtheit erfreut. GPS ist ein Zusammenschluss aus verschiedenen Satelliten, deren Dienste für lokale Navigation auf der Erde genutzt wird. Garmin produziert Geräte, die diese GPS-Signale entschlüsseln können. Mit anderen Worten: Garmin hat sich spezialisiert auf die Produktion von Navigationsgeräten. Zum Produktportfolio gehören Geräte für Navigation im Auto und PDA’s, die die Navigation im Alltag erleichtern sollen. Interessant: Garmin hat eine spezielle Art, Kunden anzusprechen, denn das Unternehmen bietet Uhren mit GPS-Funktion an, welche auch über einen Brustgurt verfügen, um die Herzfrequenz messen zu können. Besonders Tri-Athleten können sich darüber freuen, denn mit diesen Funktionen lassen sich detaillierte Auswertungen der zurückgelegten Strecken durchführen. Ebenfalls spricht Garmin Wassersportler an. Was die generelle Qualität der Produkte angeht, kann man sagen, dass diese in Tests gut abschneiden. Die User sind also durchaus zufrieden. Was den Nutzern besonders gefällt an Garmin-Geräten sind die gute Displaylesbarkeit, das stabile Design, die gute Bedienbarkeit sowie die Empfangsstärke der Geräte. Beim Preis sollte man als Käufer beachten, dass die Geräte im Vergleich zur Konkurrenz als eher teuer anzusehen sind.
Garmin und Geocoaching
Garmin ist bekannt für seine so genannten GPS-Treffs, die das Unternehmen regelmässig veranstaltet. Das Event “Gamin GPS-Festival 2009 auf Zollverein” fand im September 2009 statt und zog zahlreiche GPS-Enthusiasten an. Zu den Aktivitäten vor Ort gehörten die Wettkämpfe im Geocoaching. Geocoaching ist eine GPS-relevante Freizeitaktivität bei der Plastikboxen mit verschiedensten Inhalten befüllt und hinterher versteckt werden. Die Ortsdaten werden online veröffentlicht. Alsdann beginnt die Suche nach dem versteckten Gegenstand via GPS und nachdem die Tüte gefunden wurde, wird sie mit neuen Gegenständen befüllt und wieder versteckt.
Bildquelle: Copyright Garmin
FM-Transmitter: Audiogenuss von überall aufs Autoradio
02.02.2010 von
unter Features Articles Navigation, Tipps
FM-Transmitter sind wahre Alleskönner. Mit deren Hilfe lassen sich Audiosignale verschiedenster Quellen auf die Lautsprecher im Auto übertragen.
FM-Transmitter: Funktionsweise
Die Art und Weise, wie FM-Transmitter funktionieren, ist schnell erklärt. Über eine UKW-Frequenz werden die Audio-Signale, die vom jeweiligen Gerät ausgehen, vom Transmitter übertragen. Dies ist nicht immer einfach, wenn man bedenkt, dass in vielen Ballungszentren die Radiostationen sehr nah beieinander liegen und somit nicht viel Spielraum zwischen diesen liegt.Es können alle Laptops, MP3-Geräte usw. angeschlossen werden. FM-Transmitter bieten hier eine gute Ergänzung zu den ohnehin bereits guten Lautsprechern von Handys, Laptops etc. Besonders werden sich Nutzer von digitalen Hörbüchern freuen, denn diese können im Auto via FM-Transmitter abgespielt und sowohl unterwegs auf Kopfhörern und zu Hause an der heimischen Anlage exakt dort wiedergegeben werden, wo man aufgehört hat.
FM-Transmitter: Nicht für zu Hause
Man kann von einem Vorteil reden, wenn man sich die geringen Preise der Transmitter anschaut. Und obwohl die kleinen Helfer auch für den Heimgebrauch verwendet werden können, ist hiervon eher abzuraten, denn die Nutzung zu Hause ist immer auch mit Einbußen bei der Audioqualität verbunden. Das was man als im Auto noch als guten Klang bezeichnet hat, ist auf einer HI-FI-Anlage wesentlich schlechter anzuhören. Weiterer Nachteil von FM-Transmittern ist, dass sie auf eine kontinuierliche Verbindung zur Batterie oder zum Zigarettenzünder angewiesen sind. Doch ein großes Plus der Transmitter ist der unschlagbare Preis. Viele dieser Geräte sind bereits für unter 10 Euro zu haben, während qualitativ bessere Geräte doch ein wenig mehr kosten.
Fazit: Vorsicht ist angesagt
FM-Transmitter versagen in Sachen Musik was die Qualität angeht. Man sollte sich also überlegen, ob man zu den kleinen Helferlein greift oder nicht doch lieber auf andere Mittel zurückgreift. Trotzdem sind diese Transmitter für flexible Zeitgenossen geeignet. Man sollte die Nachteile jedoch stets im Auge behalten.
Bildquelle: FM-Transmitter-Foto © Adem Demir – Fotolia.com
