Falk: Hohe Kompetenz im Bereich der Strassenkarten
29.01.2010 von
unter Features Articles Navigation, Tipps

Das Unternehmen Falk ist seit langem bekannt für seine Expertise im Bereich der Strassenkarten und noch heute hochkompetent in diesem Bereich unterwegs. Lesen Sie hier mehr über das Unternehmen.
Falk: Keine Faltkarten, sondern digitale Karten
Falk hat zu Anfang seiner Unternehmensgeschichte Faltkarten hergestellt, hat jedoch bereits 1985 erkannt, dass dies noch nicht das Ende der Fahnenstange sein kann. Und so begann Falk Navigationsgeräte zu produzieren und tut dies bis heute noch erfolgreich. Das Produktportfolio von Falk lässt sich heute unterteilen in die M-Serie und die F-Serie, wobei die F-Serie aus Navigationsgeräten mit größerem Display besteht, die sich auch besser für die Nutzung im Auto eignen. Falk sorgt mit seinen Ideen und Innovationen dafür, dass User sich immer wieder über Produkterneuerungen freuen. Und so kann Falk so einige preisgekrönte Technologien sein eigen nennen. Ein Beispiel hierfür ist das so genannte lernende Navigationssystem. Ein weiteres Schmankerl der Geräte ist die Kooperation mit der MAIRDUMONT Verlagsgruppe, die den Hersteller mit hochwertigen Karten und Inhalten versorgt. Dies schafft einen Mehrwert für Kunden und Wettbewerbsvorteile.
Falk: Chronik
Die ersten Gehversuche in der Navigationssparte hat Falk 1985 unternommen. Damals hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Daimler das allererste digitale Zielführungssystem entwickelt. 1998 dann die Zusammenarbeit mit BMW und die Herausgabe des ersten Reiseführers für Navigationssysteme. Im Jahre 2003 machte sich das Unternehmen im Bereich der modernen Navigation endgültig zum Pionier und brachte die erste Navigations-DVD für den Kontinent Europa auf den Markt, welches 10 Länder und eine Multisprachfunktion mit 5 Sprachen umfasste. Mit diesen Schritten brachte sich das Unternehmen in eine überaus günstige Position auf dem Markt und konnte sich profilieren. Die Falk-Software erfreut sich, gerade weil sie schon so lange auf dem Markt ist, wachsender Beliebtheit und Bekanntheit
Fazit: Mehr Innovation
Seitdem die F-Serie auf dem Markt ist, investiert das Unternehmen mehr und mehr in Werbung für seine Geräte und man kann von ausgesprochen gutem Kartenmaterial sprechen. Kein Wunder, denn das Unternehmen verfügt wie kaum ein anderer Hersteller über langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Fügt man dann noch die Innovationskraft des Unternehmens hinzu, so entsteht kein Zweifel daran, dass sich Falk gut für die Zukunft aufgestellt hat. Die Konkurrenz sollte Falk deshalb auf jeden Fall ernst nehmen.
Bildquelle: Falk – Logo © Falk
Galileo: Neue Navigationstechnologie
25.01.2010 von
unter Features Articles Navigation, GPS
Das Projekt Galileo soll die mobile Navigation wie wir sie heute kennen auf ein neues Level heben. Was genau sich hinter Galileo verbirgt lesen Sie hier bei uns.
Galileo: Satelitten-Grossprojekt
Das Projekt Galileo wird getragen von der EU. Finanziert wird das Projekt zum grossen Teil von Deutschland, Italien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Ausserdem sind die Länder China, Indien, Israel und weitere an der Finanzierung beteiligt. Insgesamt kommt das Projekt auf mehrere Millionen Euro. Um ein solch grosses Projekt realisieren zu können, werden in etwa 30 Satelliten ins All geschossen. Wenn man Galileo mit anderen Technologien vergleicht, kommen das US-amerikanische NAVSTAR-GSP oder das russische GLONASS-System diesem am nächsten. Dabei ist lediglich ein ziviler und kein militärischer Gebrauch geplant. Das Projekt ist gegliedert in 3 Teile. Im 4. Teil soll System dann live gehen. Da das Projekt sich noch in der Planung befindet, ist dieses noch in der Phase 1 und 2. Um das System ausgiebig zu testen, werden Testsatelliten ins All geschossen und dort bereits in den ersten Betrieb genommen. In der 3. Stufe soll das System dann finalisiert werden. Die geschätzten Kosten pro Jahr sollen sich auf 220 Mill. Dollar belaufen.
Galileo: GPS3 als neue technische Grundlage
Als Dreh-und Angelpunkt der Technik soll das GPS3 fungieren. Es soll über eine bessere Abdeckung verfügen, da 15 der 30 Satelliten stets verfügbar sein sollen. Alles in allem soll es 5 verschieden Dienste geben, die mit Galileo nutzbar gemacht werden sollen. Zum einen gibt es da die offenen Dienste, die jedem frei verfügbar sein sollen. Lediglich ein Empfänger wird benötigt, um die Signale empfangen zu können. Kostenlose Positionsbestimmung gehört zu den offenen jedem frei zugänglichen Diensten. Dann gibt es noch die kommerziellen Services, welche nur einem geschlossenen Kreis verfügbar gemacht werden. Eine Gebühr wird fällig, möchte man Zugang zu diesem Service-Bereich erhalten. Da der kommerzielle Bereich ein sensiblerer ist der Öffentliche, ist dieser auf ständige Verfügbarkeit und höchste Zuverlässigkeit angewiesen, da beispielsweise die Flugsicherung diesen Bereich nutzen könnte. Die regulierten Dienste gehören der Polizei, Rettungsdiensten und dem Militär und werden auch nur von diesen Parteien genutzt. Der Bereich der Such-und Rettungsdienste gehört schliesslich auch zu den relevanten Bereichen.
Fazit: Bye Bye, good old GPS?
Man wird sehen, inwieweit Galileo von der Allgemeinheit angenommen und genutzt wird. Ohne Zweifel handelt es sich um eine technische Verbesserung im Vergleich zu GPS. Ob es dann tatsächlich zu einer vollständigen Ablösung von GPS oder einer side-by-side Lösung führen wird, bleibt abzuwarten
Bildquelle: Galileo-Foto © cristimatei – Fotolia.com
Festeinbau-Navigationsysteme: Teure Alternative
24.01.2010 von
unter Features Articles Navigation, Feste oder Mobile Navis, Tipps
Einige Hersteller meinen, es sei unumgänglich, ein Festeinbau-Navi im Auto zu haben. Dabei gibt es mittlerweile viele Autohersteller, die bei ab einer bestimmten Preisklasse die Navis ab Werk mitverbauen und serienmässig anbieten. Diese Navis sind zwar nicht billig, bieten aber so manche Vorzüge. Lesen Sie hier mehr.
Perfekt aufeinander abgestimmtes Navi im Auto
Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Autobauern und Navigationsherstellern, wurden die Navis mit den Jahren immer besser eingebettet in die technische Infrastruktur der Autohersteller. Das Navis arbeitet somit mit perfekt mit der Sensorik des Autos zusammen und ist optimal auf diese abgestimmt. In der Regel erhält man stets ein Navis, das sich auf dem neuesten Stand der Technik befindet und zumeist fehlerfrei arbeitet.
Festeinbau Navigationssysteme: Die Vorteile
Im Gegensatz zum mobilen Navigationssystem bieten die festeingebauten Brüder einige Vorteile. Man kann das System beispielsweise so gut wie nicht klauen, da sie fest in das Cockpit eingebaut sind, was bei mobilen Geräten nicht der Fall ist. Ebenfalls ist der Empfang besser und somit auch in Tunneln und Schluchten besser als bei den mobilen Kollegen. Das liegt daran, dass das Navi sich ebenfalls die Empfangsstelle des Autoradios zunutze macht und bei Empfangsstörungen auf diese ausweichen kann. Darüber hinaus ist die Bedienung sehr einfach, da das System oft über das Lenkrad und/oder das Autoradio bedient werden können. Es entfällt das lästige Tippen auf einem Touchscreen, so wie es bei mobilen Systemen der Fall ist. Das Gerät ist fest verbaut und muss nicht umständlich eingebaut, positioniert und wieder herausgenommen werden. Alles in allem bieten feste Navis also ein Plus an Komfort. Manche Systeme ermöglichen sogar das Ansteuern des Navis via Sprache, wie es bei manchen Autos von Audi der Fall ist. Dies erhöht auch während der Fahrt die Sicherheit, da sich der Fahrer voll und ganz auf die Strasse konzentrieren kann, falls er sich entschliesst, die Route zu ändern.
Fazit: Festeinbau für mehr Sicherheit
Ein ultimatives Argument für diese Navis ist sicherlich das Plus an Sicherheit. Aber das Mehr an Komfort ist nicht zu verachten. Natürlich kostet das Ganze ein wenig mehr als die mobilen Geräte. Man muss beim Kauf abwägen, worauf man mehr Wert legt.
Bildquelle: Festeinbau-Navi-Foto © SREEDHAR YEDLAPATI – Fotolia.com
Bluetooth: Unsichtbare Funkwellen erobern unsere Welt
12.01.2010 von
unter Features Articles Navigation, Tipps
Die „Blauzahn-Technologie“ hält Einzug in unser digitales Leben und macht Kabelwirrwarr unnötig. Lesen Sie hier mehr über die Funktechnologie
Bluetooth: Geschichtlicher Hintergrund
Bluetooth ist eine Technologie, die darauf abzielt, sich vom Kabelsalat zu befreien. Und so ist schon seit Ende der 80er Jahren die Motivation hoch gewesen, die Kabelverwendung irgendwie in den Griff zu bekommen, die von verschiedenen elektronischen Geräten wie Computern, Tastaturen, Druckern etc. ausgeht. Also begann man schon damals mit der Forschung nach einer Lösung, um diese Geräte kabellos miteinander zu verbinden. Das Problem damals waren zu hohe Kosten und der exorbitante Stromverbrauch, der es verhinderte, dass diese Anfänge der Forschung ihren Durchbruch fanden. Damals entwickelte man jedoch einen anderen Kabelos-Standard, die so genannten Infrarot-Technik. Man nahm damals an, dass diese Technik DIE Technik sein sollte, die Kabel ersetzen könnte und so wollte die Infrared Data Association ein einheitliches Protokoll für Datenübertragung via Infrarot schaffen. Was später Bluetooth schaffen sollte, hat die Technologie den Erkenntnissen aus der Infrarot-Forschung zu verdanken.
Bluetooth: Bye Bye, Infrarot
Die Bluetooth-Technik funkt im ISM-Band, für das keine Lizenz nötig ist. Der Name „Bluetooth“ ist eine Hommage an den einstigen dänischen Wikingerkönig Harald Blauzahn, der bekannt war für seine tolle Kommunikationsfähigkeit. Des Weiteren war der Handyhersteller Ericson, der aus Skandinavien stammt, weiterer Grund für die Namensgebung nach dem Wikingerkönig. Wie bereits erwähnt, gab es vor dem Durchbruch von Bluetooth Infrarot als offiziellen Vorgänger. Bluetooth wurde letztlich dann von den Branchenriesen Nokia, IBM und Ericson entwickelt. Während die erste Version 1999 herausgebracht wurde, ist die Technik heute wesentlich weiter als noch vor 10 Jahren, so dass die Versionsnummer 3.0 bereits auf dem Markt ist. Was besonders verbessert wurde ist die Geschwindigkeit, mit der die Daten durch die Luft übertragen werden, denn diese liegt inzwischen bei über 480 Megabit pro Sekunde. Wie bei vielen neuen Technologien ist jedoch die Sicherheit, bzw. die Abhörsicherheit immer ein Thema, so auch bei Bluetooth. Ein wesentlicher Fortschritt der Technologie ist die Reichweite. Während Infrarot nur für den „Daten-Nahverkehr“ mit maximaler Reichweiter von einigen Zentimetern geeignet war, können mit Bluetooth in der Theorie bis zu 100 Metern Distanz überwunden werden. Dies ist jedoch auch stark abhängig von vorhandenen Hindernissen wie Wände.
Bluetooth: Strahlung immer noch heiss diskutiert
Gerade weil mehr und mehr kabellose Geräte Einzug in unser Leben halten, sehen Skeptiker die Gefahr von Strahlungsbelastung immer stetiger wachsen. Gerade auch deshalb, weil immer mehr Geräte mit der Funktechnologie ausgestattet und in dem Bereich eingesetzt werden. Auf der anderen Seite gibt es bisher keine konkreten Studien, die explizit vor der Gefahr warnen. Man darf bei aller Skepsis jedoch nicht vergessen, dass die Strahlung bei Handys als höher anzusehen ist.
Bildquelle: Bluetooth-Foto © Eray Haciosmanoglu – Fotolia.com
Becker: Deutscher Navi-Hersteller
06.01.2010 von
unter Features Articles Navigation, Feste oder Mobile Navis, GPS, Tipps
Becker ist ein Unternehmen, das von Tradition geprägt ist. Der Navigationsgerätehersteller ist bekannt für seine technisch hochwertigen Produkte. Lesen Sie mehr über Becker.
Zur Geschichte des Unternehmens
Das Unternehmen wurde 1949 in Deutschland gegründet und stellte sich auf als Hersteller von Navigationsgeräten. Das 3300 Mitarbeiter fassende Unternehmen setzt jährlich 1,4 Milliarden Euro um. Mit einem Umsatz dieser Grössenordnung gehört das Unternehmen zu den wichtigen Playern auf dem Navigationsmarkt. Der US-Konzern Harman International hat das Unternehmen 1995 aufgekauft. Becker entwickelt neben seinen Navi-Geräten ausserdem Geräte zur Unterhaltung. Das Unternehmen exportiert heute weltweit. Vor allem Fernost ist ein beliebtes Exportziel.
Hauptgeschäft Navigation
Das Unternehmen hat sein Geschäft segmentiert in die zwei Bereiche “Mobile Navigation” und “Car Navigation”. Der erste Bereich ist hauptsächlich dem PKW-Segment gewidmet. Extras wie die “One-Shot-Sprachsteuerung”, Kartenmaterial für 42 EU-Länder und 4 GB Speicher gehören hier zu den Highlights. Auch Extras wie die 3D-Ansicht von Städten, Geländelandschaften und Sehenswürdigkeiten fehlen nicht.
Fest eingebaute Navigation
Das Unternehmen bietet Navigation via Autoradio an. Der Nachteil dabei ist das äusserst kleine Display; der Vorteil, dass kein Anbringen von zusätzlicher (wackeliger) Hardware nötig ist. Weiterer Nachteil ist, dass man auf detailreiche Darstellungen verzichten muss. Die Navigation beschränkt sich auf das Notwendigste, was der Navigation an sich keinen Nachteil einbringen dürfte. Auf der anderen Seite schlucken die Radios SIM-Karten zum Ansteuern dieser. Auch können Sie ihren iPod problemlos anschliessen und nutzen. Mp3-Player und eine eingebaute Warnung über Geschwindigkeitsüberschreitungen gehören ebenfalls zu den Bonbons. Die Testergebnisse der Geräte konnten im Schnitt überzeugen und vielen durchaus positiv bis sehr positiv aus. Hierbei wird besonders die Grafik hervorgehoben und gelobt.
Fazit: Tolle Geräte
Von Testberichten und Erfahrungen der User lässt sich ableiten, dass es sich bei Becker-Geräten um qualitativ hochwertige Produkte handelt, von denen einige sogar bereits Testsieger waren.
Bildquelle: Becker-Logo © Becker
