Hilfreiche Navis von Conrad.de
03.08.2011 von Navi
unter Feste oder Mobile Navis
In welches Auto man auch steigt heutzutage, fast überall wird man ein elektronisches Navigationssystem vorfinden. Sollte dies im eigenen Fahrzeug noch nicht der Fall sein, dann wird es so langsam, aber sicher Zeit, auch diesen Zustand zu ändern. Schließlich bietet solch ein Navigationsgerät so einige Vorteile, auf die man ohne bislang verzichten muss.
Vorteile von Navigationssystemen
Primär geht es dabei natürlich darum, mit dem Auto so schnell wie möglich ans richtige Ziel zu kommen, ohne dabei vom richtigen Weg abzukommen. Doch das Navi kann darüber hinaus auch noch mit einigen anderen nützlichen Funktionen aufwarten. So zeigt es einem, wann man in etwa am Bestimmungsort ankommen wird, was die allgemeine Planung deutlich erleichtert. Auch Staus können moderne Handys förmlich „riechen“ und leiten einen dann automatisch auf andere Strecken um, auf denen der Verkehr noch ohne Probleme fließt.
Alles eine Frage des Geldes
Je nachdem, auf was für Features und Funktionen man persönlich Wert legt, wird auch der Preis des passenden Navis ausfallen. Geschenkt gibt es bekanntlich nichts, aber wer sich bereits mit einem soliden Gerät zufrieden gibt, das über alle Grundfunktionen verfügt, der hat durchaus die Chance, relativ preisgünstig davonzukommen. Umgekehrt muss man für die neuesten High End Navis natürlich ein wenig mehr Geld einplanen. Geräte aller Preiskategorien kann man im Online Shop von www.conrad.de finden. Dort sind Modelle aller führenden Hersteller vertreten, angefangen bei Navigon über Falk bis hin zu TomTom. So hat man die maximale Auswahl und kann nun in aller Ruhe selbst auswählen, für welches der Geräte man sich im Endeffekt entscheiden möchte.
Bildquelle: Olaru Radian-Alexandru – Fotolia
Navi mit IQ – TomTom XL Live Europe Style Edition
23.02.2011 von Navi
unter Feste oder Mobile Navis
Wer auf der Suche nach einem neuen Gerät für die Auto-Navigation ist, wird mittlerweile mit dem umfangreichen Angebot überrascht. Oft sind es die Kleinigkeiten, die im Endeffekt den Ausschlag für oder gegen ein Produkt geben. Beim TomTom XL Live Europe Style Edition ist diese “Kleinigkeit” eine zusätzliche Halterung, die der Verpackung beiliegt. Damit ist eine Befestigung an den Lüftungsschlitzen im Armaturenbrett möglich. Eine freie Sicht durch die Windschutzscheibe wird somit Realität.
Technische Details
Darüber hinaus verfügt das TomTom XL Live Europe Style Edition über folgende technische Details: Das Display ist mit 11 cm groß und übersichtlich gestaltet. Mitgeliefert wird das Kartenmaterial für die Navigation in 42 Ländern Europas. Dazu gehören Karten West- und Osteuropas. Mit Hilfe von der Aktualitätsgarantie kann das Kartenmaterial innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf ohne Zusatzkosten auf den aktuellsten Stand gebracht werden. Im ersten Jahr ist der HD Traffic Informationsservice ebenso kostenlos inbegriffen. Im Anschluss lässt sich eine kostenpflichtige Verlängerung des Service erwerben. Auf Wunsch kann auch auf die Radarkameradatenbank von Hersteller TomTom zugegriffen werden. Der Fahrspurassistent gewährt unterwegs immer eine gute Übersicht. Dies gilt insbesondere bei unübersichtlichen Situationen in Großstädten und Autobahnkreuzen. Selbstverständlich ist auch die neueste TomTom Technologie in Form der IQ Routes bereits enthalten. Damit werden anhand der tatsächlich gemessenen Durschnittsgeschwindigkeit je nach Wochentag und Uhrzeit geeignete Routen ausgewählt. Dies ermöglicht nachgewiesenermaßen bei 35 % aller Fälle eine Fahrweise, die der eines Ortskundigen vergleichbar ist. Die integrierte Text-to-Speech-Technologie bietet die Option, Straßennamen laut ansagen zu lassen lassen. Das mühsame Entziffern während der Fahrt entfällt somit.
Weitere technische Details sind: Lithium-Ionen-Akku, integriertes Lautsprechersystem, Tag- und Nachtmodus sowie Kompatibilität mit Windows und Mac-Software.
Das TomTom XL Live Europe Style Edition im Praxiseinsatz
Die Montage gelingt schnell und einfach. Technisches Grundlagen- oder sogar Expertenwissen ist dafür nicht notwendig. Das Kartenmaterial in gewohnter TomTom-Qualität und die zugehörige Live-Technologie (z. B. IQ-Routes) machen die Navigation einfacher und gefühlt besser. Für den vergleichsweise hohen Preis sind aber verhältnismäßig wenig Extras integriert. So wird der versierte Nutzer eine Bluetooth-Funktion mit Sicherheit vermissen. Leider kosten verschiedene Zusatzdienste für die Navigation nach den ersten kostenlosen (und im Kaufpreis mitbezahlten) Monaten recht viel. Der Bildschirm zeigt bei Minustemperaturen verschiedene Schwächen. Dazu gehört insbesondere eine verzögerte Reaktion. Dies wirkt sich nachteilig auf die Navigation aus.
Fazit
Alles in allem ist das Navi TomTom XL Live Europe Style Edition ein Produkt, was dem versierten TomTom-Nutzer sicher gute Dienste leistet. Dennoch bezahlt man bei diesem Navigationsgerät auch immer den bekannten Namen mit. Letztendlich ist dies dann eine Frage der Prioritäten.
Foto: TomTom
Mobile Navigationssysteme: Freiheit für überall
26.03.2010 von
unter Features Articles Navigation, Feste oder Mobile Navis, Tipps
Sie sind stark im Kommen und finden Nachfrage in mehr Segmenten: Die mobilen Navigationssysteme. Lesen Sie mehr über die kleinen Alltagshelfer.
Mobile Navis vs. Festeinbau-Navis
Es ist fast schon ein wenig paradox. Die festen Navigationssysteme, die Autohersteller in Ihre Produkte verbauen, sind rund zehnfach so teuer, wie ihre mobilen Kollegen. Denn die Kosten dieser kleinen Helfer beginnen schon ab 150 Euro, ein meilenweiter Unterschied also. Das ist eines der Gründe, warum die mobilen Finder sich so hervorragend verkaufen.
Es gibt genau zwei Gründe, die für den Kauf eines mobilen Systems sprechen. Erstens ist es der vergleichsweise unschlagbare Preis und zweitens die Flexibilität. Die Geräte lassen sich überall hin mitnehmen. Selbst Fussgänger und Radfahrer haben etwas von mobiler Navigation. Zu den Vorzügen von festen Navigationssystemen gehören der bessere GPS-Empfang, grössere Displays und ein freies Cockpit während der Fahrt.
Mobile Navigationssysteme: Ganz neue Bereiche der Anwendung
Navigationsgeräte haben bisher die häufigste Anwendung in Fahrzeugen erfahren dürfen. Heutzutage haben fallende Preise und neue Technologie einen Trend eingeläutet, der es den Geräten erlaubt, auch in anderen Bereichen zur Anwendung zur kommen. Nicht nur fürs Wandern sind mobile Navis äusserst interessant, sondern auch beim Joggen und Radfahren. Um diesen Anwendungsbereich für Nutzer erschliessbar zu machen, kann man entweder auf Handys oder herkömmliche PDA’s zurückgreifen. Man sollte hier jedoch aufpassen. Bei diesen Geräte ist es oft so, dass eine Gebühr je berechneter Route anfällt. Auch ist die Navigation durch das kleinere Display und je nach Bedienung nicht so einfach, wie bei herkömmlichen GPS-Geräten. Die höheren Kosten können sich vor allem dann niederschlagen, wenn man sich im Ausland aufhält. Man sollte sein Handy oder PDA also zur Navigation nur selten nutzen. Viele Handys sind in der Lage, Navigation via Software anzubieten, man brauch sich also kein neues Gerät kaufen. Die Karten lassen sich bequem auf der Speicherkarte des Geräts aufbewahren. Auch wenn man für die Karten eine einmalige Gebühr entrichten muss, so kann man die Navigation täglich kostenfrei nutzen. Ganz anders ist es bei Smartphones der neuesten Generation wie dem iPhone. Hier sind die Karten bereits ab Werk auf dem Gerät installiert. Die Navigation ist auch kostenlos und es fallen lediglich die üblichen Datengebühren pro Minute des Providers an. Aus diesem Grunde sollte man bei Abschluss eines solchen Vertrages (z.B. Mit einem iPhone) darauf achten, einen Flaterate-Tarif zu buchen, denn ohne verfliegt der Sinn und Spass an der Sache.
Mobile Navigationssysteme: Augen auf, Poweruser!
Nutzt man Navigationsgeräte häufiger, sollte man von Smartphones, PDA’s usw. absehen und sich einen vollwertigen Navi zulegen, denn der bietet wertvolle Zusatzinfos wie Stauinfos an. Ebenfalls kann man sagen, dass die Menüführung, die Bedienung und allgemeine Handhabung wesentlich intuitiver und benutzerfreundlicher sind. Natürlich haben Standalone-Geräte dieser Klasse ihren Preis. Dafür erhält man jedoch ein Navi-Komplettpaket, das sich für jeden Autofahrer lohnen wird.
Fazit: Auf die eigenen Wünsche kommt es an
Wer von nun an mit einem mobilen Navi unterwegs sein möchte, sollte sich überlegen, worauf er Wert legt. Möchte man seine Karten lokal speichern oder verwendet man die Navigation so selten, dass man sich diese ab und an gegen eine Gebühr laden kann? Die Häufigkeit der Nutzung und die Art der Verwendung (im Auto, zu Fuss, beim Joggen) sind entscheidende Kauf-und Entscheidungskriterien.
Bildquelle: Mobile Navigation-Foto © Nevermore – Fotolia.com
Festeinbau-Navigationsysteme: Teure Alternative
24.01.2010 von
unter Features Articles Navigation, Feste oder Mobile Navis, Tipps
Einige Hersteller meinen, es sei unumgänglich, ein Festeinbau-Navi im Auto zu haben. Dabei gibt es mittlerweile viele Autohersteller, die bei ab einer bestimmten Preisklasse die Navis ab Werk mitverbauen und serienmässig anbieten. Diese Navis sind zwar nicht billig, bieten aber so manche Vorzüge. Lesen Sie hier mehr.
Perfekt aufeinander abgestimmtes Navi im Auto
Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Autobauern und Navigationsherstellern, wurden die Navis mit den Jahren immer besser eingebettet in die technische Infrastruktur der Autohersteller. Das Navis arbeitet somit mit perfekt mit der Sensorik des Autos zusammen und ist optimal auf diese abgestimmt. In der Regel erhält man stets ein Navis, das sich auf dem neuesten Stand der Technik befindet und zumeist fehlerfrei arbeitet.
Festeinbau Navigationssysteme: Die Vorteile
Im Gegensatz zum mobilen Navigationssystem bieten die festeingebauten Brüder einige Vorteile. Man kann das System beispielsweise so gut wie nicht klauen, da sie fest in das Cockpit eingebaut sind, was bei mobilen Geräten nicht der Fall ist. Ebenfalls ist der Empfang besser und somit auch in Tunneln und Schluchten besser als bei den mobilen Kollegen. Das liegt daran, dass das Navi sich ebenfalls die Empfangsstelle des Autoradios zunutze macht und bei Empfangsstörungen auf diese ausweichen kann. Darüber hinaus ist die Bedienung sehr einfach, da das System oft über das Lenkrad und/oder das Autoradio bedient werden können. Es entfällt das lästige Tippen auf einem Touchscreen, so wie es bei mobilen Systemen der Fall ist. Das Gerät ist fest verbaut und muss nicht umständlich eingebaut, positioniert und wieder herausgenommen werden. Alles in allem bieten feste Navis also ein Plus an Komfort. Manche Systeme ermöglichen sogar das Ansteuern des Navis via Sprache, wie es bei manchen Autos von Audi der Fall ist. Dies erhöht auch während der Fahrt die Sicherheit, da sich der Fahrer voll und ganz auf die Strasse konzentrieren kann, falls er sich entschliesst, die Route zu ändern.
Fazit: Festeinbau für mehr Sicherheit
Ein ultimatives Argument für diese Navis ist sicherlich das Plus an Sicherheit. Aber das Mehr an Komfort ist nicht zu verachten. Natürlich kostet das Ganze ein wenig mehr als die mobilen Geräte. Man muss beim Kauf abwägen, worauf man mehr Wert legt.
Bildquelle: Festeinbau-Navi-Foto © SREEDHAR YEDLAPATI – Fotolia.com
Becker: Deutscher Navi-Hersteller
06.01.2010 von
unter Features Articles Navigation, Feste oder Mobile Navis, GPS, Tipps
Becker ist ein Unternehmen, das von Tradition geprägt ist. Der Navigationsgerätehersteller ist bekannt für seine technisch hochwertigen Produkte. Lesen Sie mehr über Becker.
Zur Geschichte des Unternehmens
Das Unternehmen wurde 1949 in Deutschland gegründet und stellte sich auf als Hersteller von Navigationsgeräten. Das 3300 Mitarbeiter fassende Unternehmen setzt jährlich 1,4 Milliarden Euro um. Mit einem Umsatz dieser Grössenordnung gehört das Unternehmen zu den wichtigen Playern auf dem Navigationsmarkt. Der US-Konzern Harman International hat das Unternehmen 1995 aufgekauft. Becker entwickelt neben seinen Navi-Geräten ausserdem Geräte zur Unterhaltung. Das Unternehmen exportiert heute weltweit. Vor allem Fernost ist ein beliebtes Exportziel.
Hauptgeschäft Navigation
Das Unternehmen hat sein Geschäft segmentiert in die zwei Bereiche “Mobile Navigation” und “Car Navigation”. Der erste Bereich ist hauptsächlich dem PKW-Segment gewidmet. Extras wie die “One-Shot-Sprachsteuerung”, Kartenmaterial für 42 EU-Länder und 4 GB Speicher gehören hier zu den Highlights. Auch Extras wie die 3D-Ansicht von Städten, Geländelandschaften und Sehenswürdigkeiten fehlen nicht.
Fest eingebaute Navigation
Das Unternehmen bietet Navigation via Autoradio an. Der Nachteil dabei ist das äusserst kleine Display; der Vorteil, dass kein Anbringen von zusätzlicher (wackeliger) Hardware nötig ist. Weiterer Nachteil ist, dass man auf detailreiche Darstellungen verzichten muss. Die Navigation beschränkt sich auf das Notwendigste, was der Navigation an sich keinen Nachteil einbringen dürfte. Auf der anderen Seite schlucken die Radios SIM-Karten zum Ansteuern dieser. Auch können Sie ihren iPod problemlos anschliessen und nutzen. Mp3-Player und eine eingebaute Warnung über Geschwindigkeitsüberschreitungen gehören ebenfalls zu den Bonbons. Die Testergebnisse der Geräte konnten im Schnitt überzeugen und vielen durchaus positiv bis sehr positiv aus. Hierbei wird besonders die Grafik hervorgehoben und gelobt.
Fazit: Tolle Geräte
Von Testberichten und Erfahrungen der User lässt sich ableiten, dass es sich bei Becker-Geräten um qualitativ hochwertige Produkte handelt, von denen einige sogar bereits Testsieger waren.
Bildquelle: Becker-Logo © Becker
PDA Navigationssystem
20.09.2009 von
unter Feste oder Mobile Navis, PDAs | Notebooks

PDA oder Smartphone? Beides haben Navis drauf! © Nevermore - Fotolia.com
Mobiles Navigationssystem: die Kombi PDA und GPS
Die Geräte sind heutzutage auf einem technischen Niveau, dass sie sogar als Navigationssystem fungieren. Das PDA Navigationssystem ist mittlerweile zu einem Verkaufsschlager geworden. Ausgestattet mit einer Sprachsteuerung werden selbst bei spontanen Veränderungen die Routen automatisch neu berechnet. Das integrierte TMC meldet rechtzeitig Staus und Verkehrsbehinderungen, welche in die Routenberechnung mit einbezogen werden. Auf dem aktuellen Stand wird das PDA Navigationssystem mit GPS gehalten.
Besonders viele Autofahrer greifen auf ein solches mobiles Navigationssystem zurück, da es nicht im Auto fest installiert werden muss und überall mitgenommen werden kann. Auch dann, wenn in der Innenstadt eine Adresse gefunden werden muss. Zudem kann es untereinander ausgeliehen werden und nicht jeder muss sich ein PDA Navigationssystem anschaffen. Gerade dann, wenn es nicht alltäglich gebraucht wird, ist dies ein großer Vorteil.
PDA-Navis: Worauf sollte man beim Kauf achten
Die älteren PDA-Modelle sind teilweise noch ohne GPS ausgestattet, hierfür können zusätzliche Module erworben werden, um den PDA auch als Navigationssystem verwenden zu könne. Wer sich einen neuen PDA zulegt, sollte gleich darauf achten, dass ein GPS-Modul mit integriert ist. Besonders vorteilhaft ist ein PDA mit kombiniertem Navigationssystem dann, wenn gerade unterwegs Notizen gemacht werden müssen, denn Blatt und Stift werden nicht mehr notwendig sein.
Extra Funktionen eines PDAs
Viele Online-Shops und Elektromärkte bieten sehr gute PDA Navigationssysteme zu günstigen Preisen an. Um während der Fahrt sein PDA als Navigationssystem nutzten zu können, werden spezielle Halterungen, welche an der Windschutzscheibe befestigt werden können, angeboten. So kann problemlos auf den Verkehr geachtet werden und ein lästiges Lesen des Stadtplans kann endlich aufhören. Das PDA Navigationssystem hat aber nicht nur die Funktion des Navigierens und als Notizblock, einige Geräte verfügen gleichzeitig über einen MP3-Player und teilweise haben sie auch einen integrierten DVB-T Anschluss.
So sind die Geräte vielseitig einsetzbare und müssen, wenn einmal keine Navigation gebraucht wird, nicht im Schrank liegen bleiben.
Karten für Navigationssysteme
01.09.2009 von
unter Feste oder Mobile Navis, Navi-Zubehör, Tipps
Standardmäßig sind Navigationssysteme in Deutschland mit den Karten Deutschland, Österreich und Schweiz ausgestattet. Einige Systeme enthalten auch die gesamte Europakarte, hierfür muss aber meistens etwas mehr bezahlt werden.
Neue Karten für das Navigationssystem finden
Wer ins Ausland fahren möchte und dafür sein Navi verwendet, benötigt eben dann auch diese entsprechende Karte, um sich zurechtfinden zu können. Einige Anbieter ermöglichen auf ihren Internetseiten den Download für diese Karten. Die Karten für Navigationssysteme sind jedoch nicht kostenlos, und können, je nach Karte, schon mal über hundert Euro kosten.
Versionsnummer, Software und Betriebssystem beachten
Wer eine neue Karte für das Navi braucht, muss sich im Vorfeld informieren, welches das passende ist, denn nicht jede Karte ist für jedes Gerät geeignet. Oftmals spielt die Versionssummer der vorhandenen Software eine Rolle. Bei Handys mit einem GPS-Modul, welche zur Navigation genutzt werden, ist das angewendete Betriebssystem ausschlaggebend.
Installation einer neuen Karte
Ist die richtige Karte für das Navigationssystem gefunden, wird sich oft die Frage gestellt, wie diese auf das Navi gespielt wird.
Am häufigsten geschieht dies über den Computer. Die Software für das Gerät muss gestartet werden, diese ist meist beim Lieferumfang dabei, und die CD oder DVD mit dem Kartenmaterial muss eingelegt werden. Nach dem Anschluss des Navis über den USB-Anschluss wird mithilfe der Software die Karte auf das System oder die Speicherkarte übertragen.
Wichtig ist dabei zu beachten, dass genügend Speicherplatz vorhanden ist. Danach muss die Aktivierung erfolgen, um die Karte auch entsprechend nutzten zu können.
Sollte die Gerätesoftware nicht aktuell sein, empfiehlt es sich, diese erst upzudaten, so kann auch das Kartenmaterial aktualisiert werden.
Karten für Navigationssysteme gibt es unter anderem für Europa, Westeuropa und Nordamerika. Es ist ratsam, die Karten, welche älter als ein Jahr sind zu aktualisieren, denn das Verkehrsnetz kann sich ändern und es können Fehlrouten berechnet werden und in eine Sackgasse führen.
In regelmäßigen Abständen bieten die Hersteller Kartenmaterial an, welches auf dem neusten Stand ist. Diese sind jedoch ebenso kostenpflichtig, wie das Downloaden der Karten für Navigationssysteme selbst. Weitere Interessante Informationen erhält man im PKW Blog.
Bildquelle: Karten-Foto © Primabild – Fotolia.com
Fest installierte Navigationssysteme
27.08.2009 von
unter Feste oder Mobile Navis, Navigationssysteme
Viele Automobile verfügen heutzutage über fest installierte Navigationssysteme. Sie werden auch als Werkseinbaugeräte bezeichnet und werden als Sonderausstattung von Automobilherstellern angeboten.
Alte und neue Navigationssysteme
Der Massenspeicher und die Bedieneinheit der älteren fest installierten Navigationssysteme befinden sich meist im Kofferraum. Hinter dem Lenkrad befindet sich dann das Display und teilweise werden akustische Signale über das Autoradio wiedergegeben.
Bei den modernen Geräten sind das Laufwerk und die Bedieneinheit meist im Autoradio integriert. Mit einer ausreichenden Ausstattung des Arbeitsspeichers kann das Laufwerk, welches als Massenspeicher verwendet wird, auch während der Routenberechnung der Fahrt als Abspielgerät für CDs oder DVDs genutzt werden.
Farb- oder Monochromdisplays bei Navis
Fest installierte Navigationssysteme verfügen teilweise auch über ein Farbdisplay, welches dann eine straßenkartenähnliche Darstellung ermöglicht. Geräte, welche mit einem Monochromdisplay ausgestattet sind, zeigen Richtungspfeile. Dies bringt einen großen Vorteil mit sich, denn es wird nicht nur das GPS-Signal steht zur Verfügung, sondern auch weitere Informationen, beispielsweise eines Richtungssensors, welche auch bei einem schwachen Signal eine exakte Positionierung erlauben oder Tachoimpulse. Die Autolautsprecher können als Richtungsansage dienen, die Lautstärke der Musik- oder Radiowiedergabe wird dann automatisch gesenkt.
Extra Vorteile bei fest installierten Navis
Selbstverständlich ist einer der Vorteile, dass es keine störenden Kabel vom System zum Zigarettenanzünder gibt und auch keine Halterungen im Auto befestigt werden müssen. Ebenfalls ist es ein Vorteil, dass die Geräte über einen elektronischen Kompass verfügen und so das Signal im Tunnel oder der Tiefgarage nicht verlieren. Die Displays verfügen über eine gute Qualität und sind so installiert, dass auch bei unterschiedlichen und schwierigen Lichtverhältnissen das Lesen kein Problem ist.
Fest installierte Navigationssysteme sind besonders ideal für Nutzer, welche das System sehr häufig brauchen und Komfort wünschen. Ob nun Benziner, Diesel mit Dieselpartikelfilter oder Motorrad: Ein festinstalliertes Navi kann jedem Autofahrer weiterhelfen.
Bildquelle: Festnavi-Foto © SREEDHAR YEDLAPATI – Fotolia.com
