Gutscheine helfen beim Navikauf Geld sparen

04.08.2011 von Navi  
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Die Idee klingt beim ersten Lesen vielleicht ein wenig verrückt und auch wenig vertrauenserweckend. Mit Gutscheinen soll es also möglich sein, beim Kauf eines Navigationsgerätes Geld zu sparen und davon sogar richtig ordentlich? Wer das hört, wird vermutlich erst einmal an einen blöden Scherz denken und das Ganze gar nicht so richtig ernst nehmen.

Beschäftigen Sie sich damit!

Sicherlich ist eine solche Reaktion erst einmal verständlich, doch wer sich damit nicht genauer auseinandersetzt, der wird definitiv etwas verpassen beziehungsweise sein Geld im schlimmsten Falle unnötig verschenken. Schließlich ist ein nagelneues Navigationsgerät nicht gerade günstig, wenn man sich nicht gerade für irgendeine Billiglösung entscheiden möchte. Dies ist jedoch nicht wirklich zu empfehlen, da gerade bei einem solchen Gerät eine gewisse Qualität natürlich schon von Bedeutung ist.

Wie es funktioniert

Was also tun? Es kann, wie bereits angedeutet, nicht schaden, sich die Sache mit den Gutscheinen ganz einfach mal anzuschauen und dem Ganzen eine Chance zu geben. Wer auf die Seite von Das-Gutschein-Blog klickt, wird ganz schnell feststellen, dass man es hier mit einem vollkommen seriösen Angebot zu tun hat. Das merkt man auch an den Namen der Anbieter der diversen Gutschein Codes, denn darunter befinden sich jede Menge renommierte Unternehmen und Online Shops. Es gibt also im Grunde genommen kein Risiko. Auf der Gutschein-Seite müssen nämlich noch nicht einmal irgendwelche Daten eingegeben werden. Hier bekommt man lediglich, absolut kostenlos versteht sich, den Gutschein Code, welchen man dann beim Kauf des Navigationsgerätes im jeweiligen Online Shop einlösen muss. So einfach und unkompliziert geht die ganze Sache tatsächlich über die Bühne.
Bild: Joachim Wendler – Fotolia

Auch Navigationsgeräte sind nicht unfehlbar

06.07.2011 von Navi  
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Oft kommt es beim Einsatz von Navigationsgeräten zu ProblemenIn der Welt unterwegs mit GPS – Für Autofahrer ist das Navigationsgerät mittlerweile zum unverzichtbaren Begleiter geworden. Doch manchmal kann sich auch dieser kleine Helfer irren.

Egal ob durch Tippfehler oder veraltetes Kartenmaterial – schon so manches Navigationsgerät hat seinen seinen Bediener in die Irre geführt. Geschichten von unaufmerksamen Autofahrern, die in Flüssen oder auf Schienen landeten, weil Sie sich blind auf Ihre Navis verließen sind bekannt. Deshalb gilt: Schalten Sie Ihren Verstand ein, Ihr Navi ist nicht unfehlbar!

Unglücke können geschehen

Während in Deutschland jüngst zwei britische Soldaten in einem Taxi ein paar Kilometer vom Kurs abgekommen sind, hat es drei südkoreanische Touristen mitten in das australische Outback verschlagen. Hier haben sie nur mit der Hilfe eines einheimischen Waldarbeiters wieder herausgefunden. Wenn einen das Navi von der Autobahn lotst, denkt man sich nichts dabei, auch wenn man von befestigten Straßen abkommt, kann man vielleicht noch glauben, dass das Navi schon weiß, was es tut, aber wenn dann plötzlich Schilder vor Waldwegen warnen und Steine die Weiterfahrt verhindern, sollte man das Navi aus und den Verstand einschalten. Die drei Südkoreaner fanden zum Glück Hilfe von einem einheimischen Waldarbeiter und außer einigen kleinen Lackschäden ist ihnen nichts weiter passiert. Vielleicht hat sie das Navigationsgerät zumindest sicher zum nächsten Autolackierer geleitet.

Fotografie beigesteuert von ‘cristimatei’, Fotolia-Fotograf.

Navigationssoftware für Nokia Handys

18.04.2011 von Navi  
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Viele können sich das Fahren auf weiten Strecken ohne ein Navigationsgerät kaum noch vorstellen. Zahlreiche Navigationsgeräte sind auf dem Markt. Wie gut sie wirklich sind, erfährt man auf navigationsgeraeteimtest.com. Dort werden verschiedene Navigationsgeräte ausführlich beschrieben. Mit dem Nokia Handy erübrigt sich vielleicht bald der Kauf eines Navigationsgerätes, denn für das Nokia Handy steht umfassende Navigationssoftware zur Verfügung.

Mit dem Navi durch die Fußgängerzone

Mit den Ovi-Karten von Nokia kann man sich als Fußgänger durch die Stadt navigieren. Für Fußgängerzonen, Parks und Wanderwege wird Kartenmaterial angeboten. Der schnellste Weg zu einem Geschäft wird ebenso angezeigt wie verschiedene Laufstrecken in einem Park. Die direkte Route wird mit der Tür-zu-Tür-Navigation angezeigt, die Anschlussnavigation führt den Benutzer vom Parkplatz zum Ziel. Das Gelände kann in 3D angezeigt werden. Über nokia.de/microsites/karten können die Ovi-Karten kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere Strecken stehen kostenlos zum Download bereit

Wie sieht es jedoch für weitere Strecken bei Nokia aus? Dafür stehen ebenfalls Ovi Karten kostenlos zum Download bereit. Sie werden ständig aktualisiert. Wer immer die aktuellste Navigationssoftware nutzen möchte, kann sich auf der Webseite von Nokia informieren und das neueste Material herunterladen. Man bekommt nicht nur aktuelle Karten für die KFZ-Navigation, sondern kann sich zusätzlich kostenlos über die neuesten Angebote, über Veranstaltungen, Restaurants und noch mehr informieren. Dazu stehen Tipps von Trip Advisor und von Lonely Planet bereit. Routen können geplant werden, die Navigation ist sprachgesteuert. Die Route kann schnell berechnet werden. Eigene Navigationsanweisungen lassen sich aufzeichnen. Im Internet stehen Bedienungsanleitungen für die verschiedenen Ovi-Versionen bereit. Ein Nachteil der Navigationssoftware für das KFZ ist, dass der Bildschirm eines Nokia Handys etwas klein ist.

Foto: Nokia

Teleatlas: Niederländischer Karten-Provider

Navi-Karte-Foto © Primabild - Fotolia.comDer Hersteller aus Holland bietet alles, um die Karten Ihrer Navigationsgeräte stets auf dem neusten Stand zu halten.

Teleatlas: Zum Hintergrund

Teleatlas ist ein Unternehmen aus Holland und wurde 1984 ins Leben gerufen. Teleatlas hat sich spezialisiert auf die Produktion und Bereitstellung von digitalen Karten. Das Unternehmen konkurriert sowohl weltweit mit Unternehmen wie z.B. Navteq als auch mit lokalen Karten-Providern. Seit 2008 gehört das Unternehmen komplett zum Navigationshersteller TomTom.

Teleatlas: Auf die Software kommt es an

Die tollste Hardware bringt herzlich wenig ohne den Motor dieser Geräte. Dieser Motor kommt durch die Software zur Geltung. Und so ist die Kartensoftware das Herzstück eines jeden Geräts. Nur so können Autofahrer auf zuverlässige Navigation bauen. Navigation beschränkt sich heutzutage jedoch nicht nur auf das Autofahren. Auch Smartphone- und PDA-Besitzer kommen durch Navigationssoftware auf Ihre Kosten. Somit wird die Navigation zu Fuss oder auf dem Fahrrad möglich. Das iPhone zeigt auf innovative Art, wie so etwas aussehen kann.

Teleatlas: Stets die neusten Karten

Hat man erstmal ein neues Navi erworben, so kann der Spass daran schnell verloren gehen, wenn die Karten einem die falsche Route aufzeigen oder nicht auf aktuelle Baustellen hinweisen, was mitunter mit Risiken verbunden sein kann. Aus diesem Grunde ist es immens wichtig, die Karten stets zu aktualisieren. Teleatlas schafft genau an dieser Stelle Abhilfe, denn der Hersteller bietet Software an, um Karten stets aktuell zu halten. Die Vorteile lassen sich nicht leugnen. So haben aktuelle Karten den Vorteil, den Fahrer rechtzeitig auf Gefahren wie Baustellen, Umleitungen usw. hinzuweisen. Schliesslich ändert sich das Strassennetz jährlich. Desweiteren weisen aktuelle Karten den Fahrer auf interessante Punkte wie aktuelle Museen, Kinos oder Restaurants hin. Ebenso lassen sich Stauinformationen schnell abrufen. Ausserdem arbeitet das Unternehmen mit namenhaften Automobil-Unternehmen wie BWM, Opel und Alpha-Romeo zusammen und versorgt die Unternehmen mit Karten für ihre Festeinbau-Navis.

Fazit: Grosse Reichweite, grosse Qualität

Die Zusammenarbeit mit einigen grossen Auto-Firmen lässt erkennen, dass es sich bei den Produkten um Qualität handelt, die die Partner zu schätzen wissen. Wer sich für Teleatlas-Karten entscheiden, sollte sich vorab informieren und vergleichen.

Bildquelle: Navi-Karte-Foto © Primabild – Fotolia.com

Mobile Navigationssysteme: Freiheit für überall

Mobile Navigation-Foto © Nevermore - Fotolia.comSie sind stark im Kommen und finden Nachfrage in mehr Segmenten: Die mobilen Navigationssysteme. Lesen Sie mehr über die kleinen Alltagshelfer.

Mobile Navis vs. Festeinbau-Navis

Es ist fast schon ein wenig paradox. Die festen Navigationssysteme, die Autohersteller in Ihre Produkte verbauen, sind rund zehnfach so teuer, wie ihre mobilen Kollegen. Denn die Kosten dieser kleinen Helfer beginnen schon ab 150 Euro, ein meilenweiter Unterschied also. Das ist eines der Gründe, warum die mobilen Finder sich so hervorragend verkaufen.
Es gibt genau zwei Gründe, die für den Kauf eines mobilen Systems sprechen. Erstens ist es der vergleichsweise unschlagbare Preis und zweitens die Flexibilität. Die Geräte lassen sich überall hin mitnehmen. Selbst Fussgänger und Radfahrer haben etwas von mobiler Navigation. Zu den Vorzügen von festen Navigationssystemen gehören der bessere GPS-Empfang, grössere Displays und ein freies Cockpit während der Fahrt.

Mobile Navigationssysteme: Ganz neue Bereiche der Anwendung

Navigationsgeräte haben bisher die häufigste Anwendung in Fahrzeugen erfahren dürfen. Heutzutage haben fallende Preise und neue Technologie einen Trend eingeläutet, der es den Geräten erlaubt, auch in anderen Bereichen zur Anwendung zur kommen. Nicht nur fürs Wandern sind mobile Navis äusserst interessant, sondern auch beim Joggen und Radfahren. Um diesen Anwendungsbereich für Nutzer erschliessbar zu machen, kann man entweder auf Handys oder herkömmliche PDA’s zurückgreifen. Man sollte hier jedoch aufpassen. Bei diesen Geräte ist es oft so, dass eine Gebühr je berechneter Route anfällt. Auch ist die Navigation durch das kleinere Display und je nach Bedienung nicht so einfach, wie bei herkömmlichen GPS-Geräten. Die höheren Kosten können sich vor allem dann niederschlagen, wenn man sich im Ausland aufhält. Man sollte sein Handy oder PDA also zur Navigation nur selten nutzen. Viele Handys sind in der Lage, Navigation via Software anzubieten, man brauch sich also kein neues Gerät kaufen. Die Karten lassen sich bequem auf der Speicherkarte des Geräts aufbewahren. Auch wenn man für die Karten eine einmalige Gebühr entrichten muss, so kann man die Navigation täglich kostenfrei nutzen. Ganz anders ist es bei Smartphones der neuesten Generation wie dem iPhone. Hier sind die Karten bereits ab Werk auf dem Gerät installiert. Die Navigation ist auch kostenlos und es fallen lediglich die üblichen Datengebühren pro Minute des Providers an. Aus diesem Grunde sollte man bei Abschluss eines solchen Vertrages (z.B. Mit einem iPhone) darauf achten, einen Flaterate-Tarif zu buchen, denn ohne verfliegt der Sinn und Spass an der Sache.

Mobile Navigationssysteme: Augen auf, Poweruser!

Nutzt man Navigationsgeräte häufiger, sollte man von Smartphones, PDA’s usw. absehen und sich einen vollwertigen Navi zulegen, denn der bietet wertvolle Zusatzinfos wie Stauinfos an. Ebenfalls kann man sagen, dass die Menüführung, die Bedienung und allgemeine Handhabung wesentlich intuitiver und benutzerfreundlicher sind. Natürlich haben Standalone-Geräte dieser Klasse ihren Preis. Dafür erhält man jedoch ein Navi-Komplettpaket, das sich für jeden Autofahrer lohnen wird.

Fazit: Auf die eigenen Wünsche kommt es an

Wer von nun an mit einem mobilen Navi unterwegs sein möchte, sollte sich überlegen, worauf er Wert legt. Möchte man seine Karten lokal speichern oder verwendet man die Navigation so selten, dass man sich diese ab und an gegen eine Gebühr laden kann? Die Häufigkeit der Nutzung und die Art der Verwendung (im Auto, zu Fuss, beim Joggen) sind entscheidende Kauf-und Entscheidungskriterien.

Bildquelle: Mobile Navigation-Foto © Nevermore – Fotolia.com

Medion: Bekannt für gutes Preis-Leistungsverhältnis

Medion-Logo©MedionDer Hersteller Medion weiss, wie man seine Kunden mit einem guten Verhältnis aus Preis und Leistung bindet, schliesslich tut das Medion schon seit Jahren. Lesen Sie mehr.

Medion: Navigation für jedermann

Der Name Medion wird oft in Verbindung gebracht mit dem preisgünstigen Schnäppchenanbieter ALDI.  Auch gilt Medion als Anbieter von Waren, die gute Qualität bieten, und das zu einem äusserst günstigen Preis. Dabei kann der Hersteller mit einem recht grossen Produktportfolio aufwarten. Von Computern bis hin zu Digitalkameras deckt der Hersteller die herkömmliche Bandbreite an “Consumer Electronics” ab. Auch Navigationssysteme werden von dem Hersteller angeboten und werden immer beliebter. Der Hersteller hat scheinbar erkannt, dass der Markt für Navigationsgeräte lukrativ ist.

Medion: Verschiedene Serien im Portfolio

Medions Antwort auf den wachsenden Markt für Navigationsgeräte findet sich in den 3 Serien des Herstellers, nämlich der E-P und S-Serie. Die E-Serie von Medion sind die Geräte der unteren Skala bzw. die Einsteigerklasse. Reduziert auf nötigste Funktionen, lockt die E-Serie mit günstigen Preisen. Was alle Modelle jedoch gemein haben ist der “Travelguide”. Dieser stellt eine Art digitaler Reiseführer dar, der den Nutzer  über interessante “Points of Interest” informiert. Weiterhin haben alle Modelle gemein, dass sie auch für Fußgänger und Radfahrer geeignet sind.
Ebenfalls mit dabei: Eine praktische Weckfunktion und Bildbetrachtungsmöglichkeiten.  Die P-Serie richtet sich an den klassischen Autofahrer. Das merkt man vor allem an dem Spurenassistent, der den Fahrer sicher von Spur zu Spur lotst. Einige Modelle der P-Serie gehen sogar so weit, dass sie sowohl mit einem Videoplayer und Zieleingabe via Stimme daher kommen. Es sei zur E-Serie erwähnt, dass alle Extras dieser Serie auch in der P-Serie enthalten sind. Zur S-Serie lässt sich sagen, dass sie speziell für die Nutzung im Freien konzipiert worden ist. Jedoch haben die Geräte der P-Serie ein wesentlich kleineres Display als ihre grösseren Brüder. Dafür gehört zum Paket dieser Serie ein eingebauter Spritzwasser-Schutz und Stossfestigkeit.

Fazit: Mehr als nur Schnäppchen

Medion scheint für solide Qualität zu guten Preisen zu stehen. Mit dieser Kombination schafft es der Hersteller, seine Benutzer zu begeistern. Die Testergebnisse der Geräte sprechen genau diese Sprache. Jedoch kommen die Geräte nicht an die Klasse eines hochwertigen Navigon- oder TomTom-Geräts heran. Das darf man für diese günstigen Preise auch nicht erwarten.

Bildquelle: Medion-Logo © Medion

Kartenupdates: Für sicheres und zuverlässiges Fahren

13.03.2010 von  
unter Karten, Tipps

Weltkarte - Foto ©Ramin Khojasteh - Fotolia.comWer heutzutage mit modernen Navis heil und sicher am Ziel ankommen möchte, sollte seine Karten stets auf dem neusten Stand halten. Informieren Sie sich hier bei uns.

Kartenupdates: Klar zum Ziel

Gerade Vielnutzer von Navis werden damit übereinstimmen, dass ein regelmässiges Update der internen Karten wichtig ist, um nicht in der nächsten Sackgasse zu landen. Nur regelmässige Updates sorgen dafür, dass Änderungen im Strassennetz zuverlässig angezeigt werden, sodass der Fahrer sich darauf einstellen kann. Schliesslich ändert sich 15% unseres Strassennetzes pro Jahr. Da kann es bei fehlendem Update ganz schnell passieren, dass eine Strasse, die man befahren möchte, nicht mehr da ist. Selbst wenn die Karten ganz aktuell gehalten werden, ist das Risiko einer fehlerhaften Anzeige der Strassen immer noch vorhanden, auch wenn diese Gefahr geringer ist als bei unregelmässigen Updates. Noch ein Grund mehr, seine Karten stets frisch zu halten. Ein Update der Karten löst jedoch bereits die gröbsten Probleme bei der Navigation.

Kartenupdates: Lieber vom Navi-Hersteller direkt beziehen

Jeder Hersteller bietet für seine Geräte so genannte Kartenupdates an, die man sich via Internet auf sein Gerät laden kann. Diese sind meist gegen ein Entgelt zu erhalten. Man kann diese Karten jedoch nicht nur vom Hersteller selber sondern auch von Kartenherstellern, die sich nur auf Kartenproduktion spezialisiert haben, beziehen. Ein Beispiel ist hier die Firma Falk. Es kann sogar vorkommen, dass kostenlose Updates für den Autofahrer zur Verfügung stehen. Es ist jedoch am sichersten, die Karten vom Hersteller des Navis direkt zu beziehen, da man hier mit einem Maximum an Kompatibilität rechnen kann, um sicher zu gehen, dass die Hardware und die Karten optimal zusammen arbeiten.

Umfangreiches Karten-Portfolio

Alle Produzenten von Navigationsgeräten bieten umfangreiches Kartenmaterial an. Deutschland gehört selbstverständlich dazu sowie viele andere Länder in Europa. Somit sind die Karten auch für umfangreiche Urlaubsplanungen geeignet und man kann sich umständliche Atlanten oder Papierkarten sparen. Einmal auf den Seiten des Herstellers, kann das digitale Kartenmaterial sofort heruntergeladen und eingesetzt werden. Die Karten können zumeist vom Kartenshop des jeweiligen Herstellers bezogen werden. Es empfiehlt sich, seine Karte einmal im Jahr auf den neuesten Stand zu bringen. Das gleiche gilt auch für Auslandskarten. Man sollte kurz vor dem Update jedoch genau hinschauen und sich überlegen, ob es sich wirklich um den benötigten Umfang an Karten handelt, denn so kann man erheblich an Geld sparen, wenn man sich nur die Karten für die Länder lädt, die man auch tatsächlich brauch.

Bildquelle: Weltkarte – Foto ©Ramin Khojasteh – Fotolia.com

Ab in den Urlaub – Parken am Flughafen

26.02.2010 von Navi  
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© Berlinerpixel.de - Fotolia.comBald geht sie wieder los, die Ferien- und Urlaubssaison. Dann heißt es wieder Koffer packen, das Haus oder die Wohnung verschließen und ab in den Urlaub, hin zu Sonne, Strand und Meer, oder in die Berge oder in eine Weltmetropole. Auch wenn man sich vielleicht über das Reiseziel schnell einig wird und mit welchem Transportmittel man fährt oder reist, wie kommt man aber am besten zum Flughafen, wenn man sich zum Fliegen mit dem Flugzeug entscheidet?

Wahl des richtigen Flughafens

Besonders in Berlin hat man da die Qual der Wahl. Es gibt nicht nur mit dem Flughafen Tegel und Schönefeld, welcher momentan ausgebaut wird, zwei Flughäfen, man kann diese auch mit verschiedenen Verkehrsmitteln erreichen. So stehen neben dem eigenen Auto auch Bahn, Bus und Zug zur Verfügung. Auch wenn man sie öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann, ist der eigene PKW mit Sicherheit das einfachste Fortbewegungsmittel. Man kann alles in Ruhe packen und gemütlich mit genügend Zeitpuffer losfahren und das Navigationssystem sorgt dafür, dass man auch am Flughafen ankommt.

Service rund um das Parken

Ist man am Flughafen, was macht man dann aber mit dem PKW? Ganz einfach, man stellt ihn auf den verschiedenen Flughafennahen Parkplätzen gegen eine kleine Standgebühr ab. Beim Parken in Schönefeld-Berlin beispielsweise steht er nicht nur gut geschützt auf einem großen Parkplatz, er wird auch von einem Security-Team bewacht. Die letzten wenigen Mitunter zum Terminal wird man dann von den Mitarbeitern des flughafennahen Parkplatzes mit einem Shuttle-Bus gebracht, bequemer geht es nicht. Der Shuttlebus holt einen dann auch nach der Heimkehr aus dem Urlaub am Terminal ab und bringt die erholten Reisenden wieder zu ihrem Wagen, damit sie die Heimreise antreten können.

FM-Transmitter: Audiogenuss von überall aufs Autoradio

FM-Transmitter-Foto © Adem Demir - Fotolia.comFM-Transmitter sind wahre Alleskönner. Mit deren Hilfe lassen sich Audiosignale verschiedenster Quellen auf die Lautsprecher im Auto übertragen.

FM-Transmitter: Funktionsweise

Die Art und Weise, wie FM-Transmitter funktionieren, ist schnell erklärt. Über eine UKW-Frequenz werden die Audio-Signale, die vom jeweiligen Gerät ausgehen, vom Transmitter übertragen. Dies ist nicht immer einfach, wenn man bedenkt, dass in vielen Ballungszentren die Radiostationen sehr nah beieinander liegen und somit nicht viel Spielraum zwischen diesen liegt.Es können alle Laptops, MP3-Geräte usw. angeschlossen werden. FM-Transmitter bieten hier eine gute Ergänzung zu den ohnehin bereits guten Lautsprechern von Handys, Laptops etc. Besonders werden sich Nutzer von digitalen Hörbüchern freuen, denn diese können im Auto via FM-Transmitter abgespielt und sowohl unterwegs auf Kopfhörern und zu Hause an der heimischen Anlage exakt dort wiedergegeben werden, wo man aufgehört hat.

FM-Transmitter: Nicht für zu Hause

Man kann von einem Vorteil reden, wenn man sich die geringen Preise der Transmitter anschaut. Und obwohl die kleinen Helfer auch für den Heimgebrauch verwendet werden können, ist hiervon eher abzuraten, denn die Nutzung zu Hause ist immer auch mit Einbußen bei der Audioqualität verbunden. Das was man als im Auto noch als guten Klang bezeichnet hat, ist auf einer HI-FI-Anlage wesentlich schlechter anzuhören. Weiterer Nachteil von FM-Transmittern ist, dass sie auf eine kontinuierliche Verbindung zur Batterie oder zum Zigarettenzünder angewiesen sind. Doch ein großes Plus der Transmitter ist der unschlagbare Preis. Viele dieser Geräte sind bereits für unter 10 Euro zu haben, während qualitativ bessere Geräte doch ein wenig mehr kosten.

Fazit: Vorsicht ist angesagt

FM-Transmitter versagen in Sachen Musik was die Qualität angeht. Man sollte sich also überlegen, ob man zu den kleinen Helferlein greift oder nicht doch lieber auf andere Mittel zurückgreift. Trotzdem sind diese Transmitter für flexible Zeitgenossen geeignet. Man sollte die Nachteile jedoch stets im Auge behalten.

Bildquelle: FM-Transmitter-Foto © Adem Demir – Fotolia.com

Falk: Hohe Kompetenz im Bereich der Strassenkarten

Falk - Logo © Falk
Das Unternehmen Falk ist seit langem bekannt für seine Expertise im Bereich der Strassenkarten und noch heute hochkompetent in diesem Bereich unterwegs. Lesen Sie hier mehr über das Unternehmen.

Falk: Keine Faltkarten, sondern digitale Karten

Falk hat zu Anfang seiner Unternehmensgeschichte Faltkarten hergestellt, hat jedoch bereits 1985 erkannt, dass dies noch nicht das Ende der Fahnenstange sein kann. Und so begann Falk Navigationsgeräte zu produzieren und tut dies bis heute noch erfolgreich. Das Produktportfolio von Falk lässt sich heute unterteilen in die M-Serie und die F-Serie, wobei die F-Serie aus Navigationsgeräten mit größerem Display besteht, die sich auch besser für die Nutzung im Auto eignen. Falk sorgt mit seinen Ideen und Innovationen dafür, dass User sich immer wieder über Produkterneuerungen freuen. Und so kann Falk so einige preisgekrönte Technologien sein eigen nennen. Ein Beispiel hierfür ist das so genannte lernende Navigationssystem. Ein weiteres Schmankerl der Geräte ist die Kooperation mit der MAIRDUMONT Verlagsgruppe, die den Hersteller mit hochwertigen Karten und Inhalten versorgt. Dies schafft einen Mehrwert für Kunden und Wettbewerbsvorteile.

Falk: Chronik

Die ersten Gehversuche in der Navigationssparte hat Falk 1985 unternommen. Damals hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Daimler das allererste digitale Zielführungssystem entwickelt. 1998 dann die Zusammenarbeit mit BMW und die Herausgabe des ersten Reiseführers für Navigationssysteme. Im Jahre 2003 machte sich das Unternehmen im Bereich der modernen Navigation endgültig zum Pionier und brachte die erste Navigations-DVD für den Kontinent Europa auf den Markt, welches 10 Länder und eine Multisprachfunktion mit 5 Sprachen umfasste. Mit diesen Schritten brachte sich das Unternehmen in eine überaus günstige Position auf dem Markt und konnte sich profilieren. Die Falk-Software erfreut sich, gerade weil sie schon so lange auf dem Markt ist, wachsender Beliebtheit und Bekanntheit

Fazit: Mehr Innovation

Seitdem die F-Serie auf dem Markt ist, investiert das Unternehmen mehr und mehr in Werbung für seine Geräte und man kann von ausgesprochen gutem Kartenmaterial sprechen. Kein Wunder, denn das Unternehmen verfügt wie kaum ein anderer Hersteller über langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Fügt man dann noch die Innovationskraft des Unternehmens hinzu, so entsteht kein Zweifel daran, dass sich Falk gut für die Zukunft aufgestellt hat. Die Konkurrenz sollte Falk deshalb auf jeden Fall ernst nehmen.

Bildquelle: Falk – Logo © Falk